Da ich als Kind selber jahrelang auf einem Bauernhof Urlaub machte,

habe ich ein Gedicht über den Alltag eines Bauern erstellt! 

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Der Hahn kräht morgens um sieben,

er weckt auf seine Lieben.

Die Hühner flattern von der Leiter,

nun wird es aber heiter!

Die Kühe im Stall nun muhen,

sie wollen nicht mehr ruhen.

Der Bauer ist nun nicht mehr weit,

denn nun beginnt die Melkezeit.

Eilig er den Stall betritt,

der Ochse wütend an die Box nun tritt.

Überfällig ist die Fütterungszeit,

das beweist er nun mit seiner Bockigkeit!

Frisches Heu, Futter und Stroh,

nun ist der Bauer aber froh.

Friedlich die Tiere nun,

doch er hat noch viel zu tun!

Das Hühnervolk nun unruhig flattert,

aufgeregt wird nun gegackert.

Warten aufgeregt auf ihr Fressen,

hat der Bauer uns denn vergessen?

Den Fresseimer in der Hand,

betritt er nun sein Hühnerland.

Gierig die Hühner nun fressen,

fast hätte der Bauer es vergessen!

Er sammelt rasch die Eier ein,

frisch gelegt, ob gross oder klein,

vorsichtig in den Korb gelegt,

mit langsamen Schritten er sich bewegt.

Hurtig er nun seinen Traktor besteigt,

denn sein Weg ist noch sehr weit.

Angekoppelt wird der Heuwagen nun,

denn es gibt noch viel zu tun!

Langsam fährt er nun auf`s Feld,

denn das Heu bringt ihm sein Geld.

Für die Tiere einen grossen Vorrat,

eine leere Heuscheune steht schon parat.

Nachmittags mäht der Bauer seine Wiesen,

ein schönes Wetter, zum Genießen!

Gemütlich tuckert der Traktor hin und her,

das viele Gras zu mähen fällt ihm gar nicht schwer!

Mit vollem Heuwagen kehrt er zurück,

heute hatte er besonders viel Glück!

Voll wird nun seine Scheune für die Winterszeit,

bemerkt er mit Zufriedenheit.

Die Kühe nun auf der Weide grasen,

der Bauer ruhig und ganz gelassen,

greift zu Stock, Mütze und Schuh

und geht eilig Richtung Weide zu.

Heimwärts will er seine Kühe treiben,

keines darf über Nacht auf der Weide bleiben!

Gemolken und frisches Futter für die Nacht,

bis der nächste Morgen dann erwacht.

Spät am Abend hat er Schluss,

da er alle Tiere noch versorgen muss.

Müde kehrt er heim und trinkt noch ein Gläschen Wein.

Hungrig verschlingt er sein Essen,

das hätte er beinahe vergessen.

Müde fallen ihm die Augen zu,

nun begibt er sich zur Ruh!

    (Copyright: engelchen)

 

 

 

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Ferien auf dem Bauernhof

 

Auf dem Bauernhof geht es lustig zu,

der Urlaub vergeht dabei im Nu.

Früh am Morgen weckt der Hahn die Gäste

und gibt sein Krähen nun zum Besten.

Die Hennen flattern muntern

von der Hühnerleiter runter.

Gelegt wird noch schnell ein Ei,

denn das Frühstück naht herbei.

Der Hund, der knurrt,

er ist erwacht bei diesem morgentlichen Krach.

Er mag den Hahn nicht, bellt ihn an,

der sucht das Weite, so schnell er kann!

Die Kühe muhen nun und melden sich,

denn nun gibt es frische Milch, ganz sicherlich!

Nun hat der Bauer viel zu tun,

denn seine Gäste wollen nicht mehr ruhn.

Sie wollen nun ihr frisches Frühstück haben

und sich in ihrem Urlaub ahlen.

Die Kätzchen schnurren und wollen ihre Milch nun haben,

die Kinder sich freudig um die Kleinen scharen.

Wohlwollend sie nun schnurren,

friedlich die Tauben gurren!

Welche Freude für die Kinder,

sie dürfen helfen bei den Rindern.

Freudig sie die Kühe auf die Weide treiben,

die bis zum Abend draussen bleiben.

Die grossen Kinder dürfen zur Heuernte mit,

da haben sie besonders viel Glück,

denn Traktor fahren ist eine Seltenheit,

für Stadtkinder eine Rarität.

Zu schnell vergeht die Zeit,

nun ist der Abend nicht mehr weit.

In den Stall müssen die Kühe nun,

sie dürfen noch nicht ruhn,

denn nun werden sie gemolken und gefüttert,

draussen es nun leicht gewittert.

Müde sind die Kinder nun,

essen schnell und begeben sich zur Ruh!

     (Copyright:engelchen)

 

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